Herstellung von Werkzeugmaschinen in Deutschland

Der Begriff Werkzeugmaschine bezeichnet eine Anlage, die zur Herstellung von Werkstücken hergestellt wird. Zu den kennzeichnenden Vertretern im Bereich der Werkzeugmaschinen gehören etwa Fräsmaschinen, Drehmaschinen, wie noch Erodier-Maschinen. Auch Maschinenhämmer und mechanische Pressen gehören dazu.

Werkzeugmaschinen sind serienmäßig und unterteilen sich in verschiedene Bereiche. Sie zählen allg. zu den so genannten Arbeitsmaschinen. Da Werkzeugmaschinen solch unterschiedlich sind, gibt es je nach Kriterien verschiederlei Bereiche.

• Trennende Werkzeugmaschinen

• Umformende Werkzeugmaschinen

Erst einmal können Werkzeugmaschinen also abtragen, spanen oder zerteilen. Es hängt davon ab, unterliegen sie einem Automatisierungsgrad. Meist setzt sich eine moderne Werkzeugmaschine modular zusammen. Zu den Baugruppen zählen: die Steuerung, die Führungen, der Antrieb und das Gestell.

Geschichtliche Rückblicke

Bereits in der Steinzeit gab es Vorläufer, aber erst seit dem Zeitpunkt der industriellen Revolution wurden die Werkzeugmaschinen vergleichbar genutzt. Diese begann in England und breitete sich prompt in jeder Industriestaaten aus. Eingangs wurden Dampfmaschinen für den Antrieb anderer Maschinen verwendet. Später, ca. um 1900 sorgte ein elektrischer Antrieb für die Energie der Maschinen. Heute ist die Entwicklung der Werkzeugmaschinen vorerst durch Flexibilisierung und Automatisierung geprägt.

Meist dient eine Werkzeugmaschine für zur Bearbeitung und Herstellung von Werkstücken. Viele Werkzeugmaschinen benützen Werkzeuge. Meist handelt es sich um:

• Flammung

• Elektronenstrahlen

• Laserstrahlen

• Wasserstrahlen

• Meißel

• Fräswerkzeuge

• Bohrer

Zusätzliche große Fortschritte

Die Fertigungsverfahren können dabei sehr ungleich sein. Die Führung und Erklärung von Werkzeug und Werkstück erfolgt durch die Werkzeugmaschine gegenseitig. Die Maschine bestimmt die Bewegungen zueinander selbst. Dafür ist kein Person notwendig. Im Jahr 1900 begann man erstmalig Zahnräder zu fräsen und dafür Maschinen einzusetzen. Die Ansprüche für die Genauigkeit wurden immer besser. Dafür war hauptsächlich der Waffenbau und Modellbau verantwortlich. In Folge dessen gewann das Schleifen an Bedeutsamkeit. Für die Metallbearbeitung wurde die erste Schleifmaschine im Jahr 1833 erdacht. Ein dampfgetriebener Schmiedehammer wurde in England im Jahr 1842 erdacht.

Über die Jahre hinweg waren es technische, organisatorische und vor allem gesellschaftliche Voraussetzungen, welche die Entwicklung der Werkzeugmaschinen eindringlich beeinflusst haben. So kam es zur Serienproduktion, bzw. zur Massenproduktion. Dieser Tage kommt es ganz besonders häufig zum Einsatz von einem Bearbeitungszentrum. Durch Bearbeitungszentren oder Fertigungszentren ist es nicht ausgeschlossen, eine komplette Bearbeitung zu veranlassen.

Deutschland als Exportland

Auf dem Weltmarkt sind die USA, Japan und Deutschland seit dem 20. Jahrhundert führend. Deutschland hat selbst einen regelrechten Exportüberschuss. Breton Werkzeugmaschinen ist die weit verbreiteteste Marke aus Deutschland, wenn es um Werkzeugmaschinen Deutschland geht. Insbesondere angesehene Bearbeitungszentren Breton sind zB ULTRIX und XCEEDER.

Durch die Werkzeugmaschinen ist es möglich, eine statische Steifigkeit, bzw. eine spezielle geometrische Genauigkeit zu erreichen. Hierbei spielt aber auch das thermische Verhalten eine wesentliche Rolle.

Durch eine zuverlässige Werkzeugmaschine ist es leichter, präzise zu arbeiten. Wer auf der Nachforschung nach der passenden Werkzeugmaschine ist, kann sich in folgenden Bereichen umsehen:

•Wärmebehandlung

• pressen

• polieren

• beschriften

• sägen

• messen

• automatisieren

• programmieren

• schleifen

• drehen

• bohren

• fräsen

Inbetriebnahme von Werkzeugmaschinen

Klarerweise gehört auch die Inbetriebnahme von Werkzeugmaschinen dazu. Dafür sind versierte und gut geübte Mitarbeiter essenziell. Je nachdem, können Projekte fertig gestellt werden, wenn die erschienenen präzis bedient werden. Daher werden Schulungen, bzw. Servicearbeiten in regulären Abständen angeboten.

Die Produktivität der Werkzeugmaschinen kann durch einen Roboter basierte Automatisierung beträchtlich steigen. So ist es möglich, kurze Lieferzeiten an Kunden anzubieten. Dadurch ist eine rentable und effiziente Arbeit gegeben. Auch, wenn es sich um hoch komplexe Bauteile handelt, können große Aufträge mit der richtigen Werkzeugmaschine unmittelbar erledigt werden. Nunmehr steigen die Qualitätsanforderungen der zu bearbeitenden Bauteile immer weiter an. Einfache Verarbeitungsschritte können von einem Roboter abgenommen werden, damit die Produktivität ferner steigen kann. Der Roboter kann die Werkzeuge durch von einem internen Wechsler auswechseln. So steigert sich die Effizienz der Werkzeugmaschinen häufig, denn man gewinnt bei der Produktion viel Zeit.

Wer also die Werkzeugmaschine mit einem Roboter komponiert, spart sich den Aufwand bei entkamen, bürsten oder bohren.

Unter www.breton.de/maschinen/matrix-1000-1300/ lesen Sie mehr zum Thema breton werkzeugmaschinen

Post a comment

Private comment

Search form
Display RSS link.
Link
Friend request form

Want to be friends with this user.

QR code
QR